Chansons, Couplets und Kabarettsongs
Satirisch musikalische Beziehungsmuster – kleine Kostbarkeiten des literarischen Kabaretts


Mit Texten von den Meistern des literarischen Kabaretts 
(Tucholsky, Kästner, Lessing, Kreisler…) werden politische und
zwischenmenschliche Beziehungsmuster aufs Korn genommen
auf bissig-humorige Weise, wie wir es schon  immer, aber selten in dieser sehens-
und hörenswerten Konstellation kennen.
Musikalisch gekonnt und textlich bis an die Grenze des "guten" Geschmacks
ist diese liebespolitische Revue mehr von Wahrheit geprägt, als man zunächst annimmt....

Musikalische Begleitung: Klaus Schäfer

 

Programmabfolge:

 

01_Drum_geben_sie_Acht_-_G.Kreisler > > > > > > Hörbeispiel (siehe rechts)

02_Ich_hab_dich_immer_geliebt_-_G.Kreisler

03_Wanja_-_E.Pluhar

04_Der_Masseur_-_Kolpe-Pfeiffer

05_Hirsch_Heinrich_-_P.Ensikat-Schaefer > > > > > Hörbeispiel (siehe rechts)

06_Kuechenmoritat_-_Klotz-Pfeiffer

07_Prof.Dr.med_-_G.Kreisler

08_Liebespaar_am_Fenster_-_Tucholsky-Pfeiffer

09_Ein_Abend_zu_zweit_-_G.Kreisler

10_Der_Pinguin_-_L.Hirsch

11_Der_Einzige_der_staunen_wird_-_G.Kreisler

12_Erotisches_Wechselspiel_-_Endrikat-Pfeiffer

Faux-Pas de Deux

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Kleine Freiheit - Kommentare

Liebe Frau Arend, lieber Herr Nicoara, wir moechten Ihnen sagen, dass uns Ihre Zusammenstellung und die kunestlerische Darbietung von kabarettistischen Liedern und Texten aus den 1945er-1955er Jahren fuer Ihr Programm "die Kleine Freiheit" sehr gut gefallen und bewegt hat. Im Publikum waren etliche Generationen vertreten, von den vielen ueber 80-Jaehrigen, die diese Zeit bewusst miterlebt haben, bis zu den ueber 20-Jaehrigen, die auf Ihre Darstellung jener Zeit neugierig waren. Es ging wohl in der Gesamtwahrnehmung allen etwa so wie uns. Die Lieder etwa zur Frau, die auf ihren kriegsvermissten Mann wartet, zur Frau Schmidt, die sich gekonnt wegduckt, oder die Texte, etwa von Bertholt Brecht ueber die Regierung, die sich ein neues Volk suchen moege, oder zur Humor-Planvorgabe, gingen uns nahe. Die Klavierbegleitung zu den Liedern war schlichtweg genial. Wir haben auch einiges Neues gelernt, etwa dass die Klischee-Vorstellung der Truemmerfrauen durch den Einsatz professioneller Abrissfirmen ersetzt werden muss (aber auch die brauchten ihre Mitarbeiter!), und dass die ca 10 Mio Fluechtlinge keineswegs immer erbarmend aufgenommen wurden.

 

Wir moechten Ihnen fuer alles danken, von der sorgfaeltigen und erhellenden Recherche bis zur kuenstlerisch rundum gelungenen Vorstellung.

Bitte machen Sie weiter so- es gibt ja noch mehr zu verarbeiten.